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		<title><![CDATA[Unsere Neue Erde - Erdhüter und Lichtarbeiter Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/</link>
		<description><![CDATA[Unsere Neue Erde - Erdhüter und Lichtarbeiter Forum - http://archiv.unsere-neue-erde.net]]></description>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:12:46 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[US-Disclosure-Petition: Obama-Administration nimmt Stellung zu UFOs und Außerirdische]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3220.html</link>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:05:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3220.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Washington/ USA - Nachdem eine vom dem Disclosure- und Exopolitik-Lobbyisten Steve Bassett von der "Paradigm Research Group" eingereichte Online-Petition genügend Stimmen für eine formelle Antwort der US-Regierung zusammentragen konnte (...wir berichteten), hat sich die Obama-Administration nun offiziell zu der Forderung der Petition um eine Veröffentlichung des - angeblich geheimen - Wissens der US-Regierung geäußert.</span><br />
<br />
Die Reaktion des politischen Sprechers des Weißen Hauses in Weltraum- und Raumfahrtangelegenheiten Phil Larson vom wissenschaftlich-technologischen Stab von US-Präsident Barack Obama veröffentlichen wir hier zunächst unkommentiert:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>"Vielen Dank für Ihre Unterzeichnung der Petition, welche fordert, dass die Obama-Administration die Anwesenheit Außerirdischer auf der Erde zugibt.<br />
<br />
Die US-Regierung hat <span style="text-decoration: underline;">keine Beweise dafür</span>, dass irgendeine Form von Leben jenseits unseres Planeten existiert oder, dass eine außerirdische Präsenz auch nur ein einziges Individuum der menschlichen Rasse kontaktiert hat. Zudem gibt es keine glaubwürdigen Informationen darüber, dass entsprechende Beweise vor der Öffentlichkeit verborgen werden.<br />
<br />
Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Frage nach Leben jenseits unseres Planeten nicht diskutiert oder erforscht wird. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Projekten, die sich dem Ziel widmen, zu ergründen, ob es auch fern der Erde Leben geben kann und gibt.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Im Folgenden seien einige Beispiele hierfür genannt:</span><br />
<br />
- SETI, die Suche nach außerirdischer Intelligenz (Search for ExtraTerrestrial Intelligence) wurde ursprünglich mit Hilfe der NASA durchgeführt, wird mittlerweile jedoch von anderen privaten Quellen finanziert und betrieben. Die Hauptaufgabe von SETI liegt darin, als gigantisches Ohr der menschlichen Rasse zu fungieren, indem Anordnungen von erdgestützten Teleskopen ins All gerichtet werden, um hier nach Signalen anderer Welten lauschen.<br />
<br />
- 'Kepler' ist ein NASA-Raumschiff in einer Umlaufbahn der Erde (um die Sonne), dessen Hauptziel es ist, erdähnliche Planeten zu suchen. Ein solcher Planet müsste sich in der sogenannten habitablen Zone um einen fernen Stern befinden, innerhalb derer es nicht zu heiß und nicht zu kalt ist, damit er potentiell für Leben, wie wir es von der Erde kennen, geeignet ist. Die Kepler-Mission ist speziell dafür ausgelegt, in der Milchstraße erdgroße Felsplaneten innerhalb oder nahe der 'habitablen Zone' eines Sterns zu entdecken.<br />
<br />
- Das 'Mars Science Laboratory' (Curiosity), ist ein kleinwagengroßer Rover der NASA, der schon bald zum Mars starten wird und Gestein, Bodenproben und andere geologische Strukturen untersuchen soll, um darin nach den Bausteinen des Lebens (beispielsweise Kohlenstoff) zu suchen, um damit einschätzen zu können, wie die Umwelt des Mars in der Vergangenheit beschaffen war und ob sie Leben beherbergt hatte.<br />
<br />
Zuletzt sei darauf hingewiesen, dass sich viele Wissenschaftler und Mathematiker auf statistischer Grundlage mit der Frage beschäftigt haben, ob Leben jenseits der Erde existiert und dabei zu der Schlussfolgerung gekommen sind, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass es unter den Aberbillionen von Sternen im Universum weitere Planeten wie die Erde gibt, die Leben beheimaten.<br />
<br />
Viele (dieser Wissenschaftler) haben aber auch darauf hingewiesen, dass zugleich die Wahrscheinlichkeit, dass wir jemals mit irgendeiner Form dieses Lebens - insbesondere mit intelligenten Spezies – in Kontakt kommen, aufgrund der gewaltigen Entfernungen (zu diesen Welten) extrem gering ist.<br />
<br />
Doch alles dies ist reine Statistik und Spekulation. <span style="text-decoration: underline;">Tatsache ist, dass wir keine glaubwürdigen Beweise für die Anwesenheit Außerirdischer hier auf der Erde haben."</span><br />
<br />
Phil Larson | Copyright/Quelle: whitehouse.gov</blockquote>
<br />
Quelle: <br />
<a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/11/us-disclosure-petition-obama.html" target="_blank">http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...obama.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Washington/ USA - Nachdem eine vom dem Disclosure- und Exopolitik-Lobbyisten Steve Bassett von der "Paradigm Research Group" eingereichte Online-Petition genügend Stimmen für eine formelle Antwort der US-Regierung zusammentragen konnte (...wir berichteten), hat sich die Obama-Administration nun offiziell zu der Forderung der Petition um eine Veröffentlichung des - angeblich geheimen - Wissens der US-Regierung geäußert.</span><br />
<br />
Die Reaktion des politischen Sprechers des Weißen Hauses in Weltraum- und Raumfahrtangelegenheiten Phil Larson vom wissenschaftlich-technologischen Stab von US-Präsident Barack Obama veröffentlichen wir hier zunächst unkommentiert:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>"Vielen Dank für Ihre Unterzeichnung der Petition, welche fordert, dass die Obama-Administration die Anwesenheit Außerirdischer auf der Erde zugibt.<br />
<br />
Die US-Regierung hat <span style="text-decoration: underline;">keine Beweise dafür</span>, dass irgendeine Form von Leben jenseits unseres Planeten existiert oder, dass eine außerirdische Präsenz auch nur ein einziges Individuum der menschlichen Rasse kontaktiert hat. Zudem gibt es keine glaubwürdigen Informationen darüber, dass entsprechende Beweise vor der Öffentlichkeit verborgen werden.<br />
<br />
Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Frage nach Leben jenseits unseres Planeten nicht diskutiert oder erforscht wird. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Projekten, die sich dem Ziel widmen, zu ergründen, ob es auch fern der Erde Leben geben kann und gibt.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Im Folgenden seien einige Beispiele hierfür genannt:</span><br />
<br />
- SETI, die Suche nach außerirdischer Intelligenz (Search for ExtraTerrestrial Intelligence) wurde ursprünglich mit Hilfe der NASA durchgeführt, wird mittlerweile jedoch von anderen privaten Quellen finanziert und betrieben. Die Hauptaufgabe von SETI liegt darin, als gigantisches Ohr der menschlichen Rasse zu fungieren, indem Anordnungen von erdgestützten Teleskopen ins All gerichtet werden, um hier nach Signalen anderer Welten lauschen.<br />
<br />
- 'Kepler' ist ein NASA-Raumschiff in einer Umlaufbahn der Erde (um die Sonne), dessen Hauptziel es ist, erdähnliche Planeten zu suchen. Ein solcher Planet müsste sich in der sogenannten habitablen Zone um einen fernen Stern befinden, innerhalb derer es nicht zu heiß und nicht zu kalt ist, damit er potentiell für Leben, wie wir es von der Erde kennen, geeignet ist. Die Kepler-Mission ist speziell dafür ausgelegt, in der Milchstraße erdgroße Felsplaneten innerhalb oder nahe der 'habitablen Zone' eines Sterns zu entdecken.<br />
<br />
- Das 'Mars Science Laboratory' (Curiosity), ist ein kleinwagengroßer Rover der NASA, der schon bald zum Mars starten wird und Gestein, Bodenproben und andere geologische Strukturen untersuchen soll, um darin nach den Bausteinen des Lebens (beispielsweise Kohlenstoff) zu suchen, um damit einschätzen zu können, wie die Umwelt des Mars in der Vergangenheit beschaffen war und ob sie Leben beherbergt hatte.<br />
<br />
Zuletzt sei darauf hingewiesen, dass sich viele Wissenschaftler und Mathematiker auf statistischer Grundlage mit der Frage beschäftigt haben, ob Leben jenseits der Erde existiert und dabei zu der Schlussfolgerung gekommen sind, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass es unter den Aberbillionen von Sternen im Universum weitere Planeten wie die Erde gibt, die Leben beheimaten.<br />
<br />
Viele (dieser Wissenschaftler) haben aber auch darauf hingewiesen, dass zugleich die Wahrscheinlichkeit, dass wir jemals mit irgendeiner Form dieses Lebens - insbesondere mit intelligenten Spezies – in Kontakt kommen, aufgrund der gewaltigen Entfernungen (zu diesen Welten) extrem gering ist.<br />
<br />
Doch alles dies ist reine Statistik und Spekulation. <span style="text-decoration: underline;">Tatsache ist, dass wir keine glaubwürdigen Beweise für die Anwesenheit Außerirdischer hier auf der Erde haben."</span><br />
<br />
Phil Larson | Copyright/Quelle: whitehouse.gov</blockquote>
<br />
Quelle: <br />
<a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/11/us-disclosure-petition-obama.html" target="_blank">http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...obama.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eine Volksabstimmung ist nicht nötig"... (in einer Diktatur)]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3219.html</link>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 05:09:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3219.html</guid>
			<description><![CDATA[Eine Volksabstimmung ist nicht nötig"... (in einer Diktatur)<br />
<br />
<a href="http://www.berliner-zeitung.de/politik/norbert-lammert-eine-volksabstimmung-ist-nicht-noetig,10808018,11103908.html" target="_blank"><span style="color: #FF0000;">Ganzen Artikel lesen</span></a><br />
<br />
Warum muss man eigentlich immer Auf der Erde in einer Diktatur Leben? Einige Menschen drücken ihren Willen, die gesamte Erdbevölkerung auf.<br />
Demokratie wäre doch eigentlich viel zivilisierter.<br />
Auf der Erde geht das aber nicht. Warum nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Volksabstimmung ist nicht nötig"... (in einer Diktatur)<br />
<br />
<a href="http://www.berliner-zeitung.de/politik/norbert-lammert-eine-volksabstimmung-ist-nicht-noetig,10808018,11103908.html" target="_blank"><span style="color: #FF0000;">Ganzen Artikel lesen</span></a><br />
<br />
Warum muss man eigentlich immer Auf der Erde in einer Diktatur Leben? Einige Menschen drücken ihren Willen, die gesamte Erdbevölkerung auf.<br />
Demokratie wäre doch eigentlich viel zivilisierter.<br />
Auf der Erde geht das aber nicht. Warum nicht?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erdbebenserie erschüttert Oklahoma &#x26; Kalifornien]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3218.html</link>
			<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 10:51:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3218.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: xx-large;"><span style="color: #FF0000;">Erdbebenserie erschüttert Oklahoma</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Binnen 24 Stunden bebte die Erde mehrere Male: In Oklahoma, im mittleren Süden der USA, kam es in der Nacht zu einem seltenen Erdstoß der Stärke 5,6. Noch gibt es keine Berichte über Verletzte oder Tote. </span><br />
<br />
Washington/Sparks - Ein Erdbeben hat den Bundesstaat Oklahoma im Süden des USA erschüttert und offenbar erhebliche Sachschäden angerichtet. Der Erdstoß der Stärke 5,6 ereignete sich am späten Samstagabend (Ortszeit), wie die US-Erdbebenwarte in Colorado mitteilte. Knapp 24 Stunden zuvor war der Bundesstaat bereits von einem mehreren kleineren Erdbeben erschüttert worden.<br />
<br />
Das Epizentrum habe in der Mitte des Staates bei dem Ort Sparks zwischen Oklahoma City und Tulsa gelegen. Das Beben soll sich sich in einer Tiefe von fünf Kilometern ereignet haben. Gebäude schwankten, an einigen Häusern wurden Risse festgestellt. Auch ein 80 Kilometer entferntes Fußballstadion, in dem gerade ein Spiel zu Ende gegangen war, wurde erschüttert.<br />
<br />
Für Oklahoma war es vermutlich das<span style="text-decoration: underline;"> schwerste Beben in der Geschichte des Bundesstaats</span>. Doch von erheblichen Schäden, über die zunächst der örtliche Fernsehsender KJRH berichtete, ist bislang nichts bekannt. Auch gibt es noch keine Berichte über Verletzte oder Tote.<br />
<br />
Zuvor am selben Tag hatte sich bereits eine Serie von Erdstößen ereignet, darunter eines mit der Stärke von 4,7. das Epizentrum lag diesmal nördlich der Stadt Prague. Laut einem Bericht der Zeitung "Oklahoman" war das Beben auch im Norden des Nachbarstaates Texas zu spüren.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Weitere Beben auch in Kalifornien</span><br />
<br />
Auch in Kalifornien kommt die Erdoberfläche nicht zur Ruhe: In Berkeley wurde nach Angaben der US-Erdbebenwarte ein Erdbeben mit der Stärke 3,2 gemessen. Nach Angaben der Polizei wurden zunächst keine Schäden gemeldet. In den vergangenen Wochen haben sich in der<span style="text-decoration: underline;"> Bucht von San Francisco mehrere leichte Erdbeben ereignet. </span><br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,796124,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,796124,00.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: xx-large;"><span style="color: #FF0000;">Erdbebenserie erschüttert Oklahoma</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Binnen 24 Stunden bebte die Erde mehrere Male: In Oklahoma, im mittleren Süden der USA, kam es in der Nacht zu einem seltenen Erdstoß der Stärke 5,6. Noch gibt es keine Berichte über Verletzte oder Tote. </span><br />
<br />
Washington/Sparks - Ein Erdbeben hat den Bundesstaat Oklahoma im Süden des USA erschüttert und offenbar erhebliche Sachschäden angerichtet. Der Erdstoß der Stärke 5,6 ereignete sich am späten Samstagabend (Ortszeit), wie die US-Erdbebenwarte in Colorado mitteilte. Knapp 24 Stunden zuvor war der Bundesstaat bereits von einem mehreren kleineren Erdbeben erschüttert worden.<br />
<br />
Das Epizentrum habe in der Mitte des Staates bei dem Ort Sparks zwischen Oklahoma City und Tulsa gelegen. Das Beben soll sich sich in einer Tiefe von fünf Kilometern ereignet haben. Gebäude schwankten, an einigen Häusern wurden Risse festgestellt. Auch ein 80 Kilometer entferntes Fußballstadion, in dem gerade ein Spiel zu Ende gegangen war, wurde erschüttert.<br />
<br />
Für Oklahoma war es vermutlich das<span style="text-decoration: underline;"> schwerste Beben in der Geschichte des Bundesstaats</span>. Doch von erheblichen Schäden, über die zunächst der örtliche Fernsehsender KJRH berichtete, ist bislang nichts bekannt. Auch gibt es noch keine Berichte über Verletzte oder Tote.<br />
<br />
Zuvor am selben Tag hatte sich bereits eine Serie von Erdstößen ereignet, darunter eines mit der Stärke von 4,7. das Epizentrum lag diesmal nördlich der Stadt Prague. Laut einem Bericht der Zeitung "Oklahoman" war das Beben auch im Norden des Nachbarstaates Texas zu spüren.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Weitere Beben auch in Kalifornien</span><br />
<br />
Auch in Kalifornien kommt die Erdoberfläche nicht zur Ruhe: In Berkeley wurde nach Angaben der US-Erdbebenwarte ein Erdbeben mit der Stärke 3,2 gemessen. Nach Angaben der Polizei wurden zunächst keine Schäden gemeldet. In den vergangenen Wochen haben sich in der<span style="text-decoration: underline;"> Bucht von San Francisco mehrere leichte Erdbeben ereignet. </span><br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,796124,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,796124,00.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Plastic Planet]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3217.html</link>
			<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 12:11:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3217.html</guid>
			<description><![CDATA[Das Video ist komplett auf Deutsch übersetzt worden und bietet eine Fülle an Informationsmaterial zur Aufklärung über den Stoff: Plastik.<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=TKI3h5vy8Wk&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Hier geht es zum Video</a><br />
<br />
<br />
LG<br />
RLR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Video ist komplett auf Deutsch übersetzt worden und bietet eine Fülle an Informationsmaterial zur Aufklärung über den Stoff: Plastik.<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=TKI3h5vy8Wk&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Hier geht es zum Video</a><br />
<br />
<br />
LG<br />
RLR]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Altkleider Lüge]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3216.html</link>
			<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 00:29:04 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3216.html</guid>
			<description><![CDATA[Link :<br />
<br />
<a href="http://www.zeit.de/2011/45/NDR-Reportage-Altkleider-Luege" target="_blank">http://www.zeit.de/2011/45/NDR-Reportage...ider-Luege</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Link :<br />
<br />
<a href="http://www.zeit.de/2011/45/NDR-Reportage-Altkleider-Luege" target="_blank">http://www.zeit.de/2011/45/NDR-Reportage...ider-Luege</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weltweites Netzwerk von Neutronenmonitor Stationen]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3215.html</link>
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 17:23:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3215.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Weltweites Netzwerk von Neutronenmonitor Stationen: Grundlagenforschung und Anwendungen</span></span></span><br />
<br />
<img class="postimage" src="http://www.nmdb.eu/sites/default/files/NM_wold_map_1.jpg" border="0" alt="[Bild: NM_wold_map_1.jpg]" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Neutronenmonitore sind Standarddetektoren, welche an verschiedenen Orten auf dem Globus positioniert sind. <br />
Die Zählrate eines individuellen Neutronenmonitors ist ein Mass für den primären kosmischen Strahlungsfluss oberhalb einer ortsabhängigen Grenzenergie beziehungsweise magnetischen Grenzsteifigkeit. <br />
Die kosmische Strahlung, welche durch einen bestimmten Neutronenmonitor gemessen wird, stammt aus einem beschränkten Raumwinkel ausserhalb des Erdmagnetfeldes. <br />
Da diese Parameter (Grenzsteifigkeit, Einfallsrichtung) vom Standort der Neutronenmonitorstation abhängig sind, ermöglichen die Messdaten eines Neutronenmonitornetzwerkes physikalische Aussagen über z.B. das Energiespektrum und die Ausbreitungseigenschaften der primären kosmischen Strahlungsteilchen im interplanetaren Raum. <br />
Zudem geben Neutronenmonitormessungen die Möglichkeit Aussagen über das Weltraumwetter zu machen (z.B. Warnung vor aussergewöhnlichen, gefährlichen Weltraumwetterbedingungen). <br />
Der Aufbau eines solchen Alarmsystems bedingt die Zusammenfassung der Messungen des weltweiten Netzwerkes von Neutronenmonitoren in einer Datenbank in Echtzeit: NMDB. </span><br />
<br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;"><span style="color: #800080;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/357" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/357</a> </span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Was ist kosmische Strahlung?<br />
Woher kommt die kosmische Strahlung?<br />
Wie kann die kosmische Strahlung beobachtet werden?</span></span></span><br />
<span style="color: #006400;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/282" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/282</a><br />
 </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Solare kosmische Strahlung, solare Flares und koronale Massenauswürfe<br />
</span></span></span><span style="color: #DAA520;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/349" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/349</a> </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Sonnenwind, Heliosphäre und Ausbreitung der kosmischen Strahlung</span></span></span><br />
<span style="color: #FF6347;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/351" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/351</a> </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Die kosmische Strahlung und die Erde</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="color: #FF4500;"><span style="font-size: medium;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/352" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/352</a> </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Einflüsse der kosmischen Stahlung auf technische Systeme, den Menschen und die Umwelt</span></span></span><br />
<span style="color: #FF0000;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/356" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/356</a> </span></span></span><br />
<br />
<br />
<img class="postimage" src="images/smilies/skype/s1wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Weltweites Netzwerk von Neutronenmonitor Stationen: Grundlagenforschung und Anwendungen</span></span></span><br />
<br />
<img class="postimage" src="http://www.nmdb.eu/sites/default/files/NM_wold_map_1.jpg" border="0" alt="[Bild: NM_wold_map_1.jpg]" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Neutronenmonitore sind Standarddetektoren, welche an verschiedenen Orten auf dem Globus positioniert sind. <br />
Die Zählrate eines individuellen Neutronenmonitors ist ein Mass für den primären kosmischen Strahlungsfluss oberhalb einer ortsabhängigen Grenzenergie beziehungsweise magnetischen Grenzsteifigkeit. <br />
Die kosmische Strahlung, welche durch einen bestimmten Neutronenmonitor gemessen wird, stammt aus einem beschränkten Raumwinkel ausserhalb des Erdmagnetfeldes. <br />
Da diese Parameter (Grenzsteifigkeit, Einfallsrichtung) vom Standort der Neutronenmonitorstation abhängig sind, ermöglichen die Messdaten eines Neutronenmonitornetzwerkes physikalische Aussagen über z.B. das Energiespektrum und die Ausbreitungseigenschaften der primären kosmischen Strahlungsteilchen im interplanetaren Raum. <br />
Zudem geben Neutronenmonitormessungen die Möglichkeit Aussagen über das Weltraumwetter zu machen (z.B. Warnung vor aussergewöhnlichen, gefährlichen Weltraumwetterbedingungen). <br />
Der Aufbau eines solchen Alarmsystems bedingt die Zusammenfassung der Messungen des weltweiten Netzwerkes von Neutronenmonitoren in einer Datenbank in Echtzeit: NMDB. </span><br />
<br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;"><span style="color: #800080;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/357" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/357</a> </span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Was ist kosmische Strahlung?<br />
Woher kommt die kosmische Strahlung?<br />
Wie kann die kosmische Strahlung beobachtet werden?</span></span></span><br />
<span style="color: #006400;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/282" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/282</a><br />
 </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Solare kosmische Strahlung, solare Flares und koronale Massenauswürfe<br />
</span></span></span><span style="color: #DAA520;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/349" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/349</a> </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Sonnenwind, Heliosphäre und Ausbreitung der kosmischen Strahlung</span></span></span><br />
<span style="color: #FF6347;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/351" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/351</a> </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Die kosmische Strahlung und die Erde</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="color: #FF4500;"><span style="font-size: medium;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/352" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/352</a> </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Einflüsse der kosmischen Stahlung auf technische Systeme, den Menschen und die Umwelt</span></span></span><br />
<span style="color: #FF0000;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;"> <a href="http://www.nmdb.eu/?q=node/356" target="_blank">http://www.nmdb.eu/?q=node/356</a> </span></span></span><br />
<br />
<br />
<img class="postimage" src="images/smilies/skype/s1wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Britische Zeitung berichtet über Angriffsplan gegen Iran]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3214.html</link>
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 06:17:37 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3214.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: xx-large;"><span style="color: #FF0000;">Britische Zeitung berichtet über Angriffsplan gegen Iran</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Großbritanniens Streitkräfte bereiten sich offenbar auf den Ernstfall vor. Sollten die USA militärisch gegen Iran vorgehen, könnten sie laut "Guardian" auf Unterstützung aus London zählen. Demnach halten die Briten einen Angriff noch vor den US-Wahlen 2012 für möglich.</span><br />
<br />
Berlin - Die Planungen für einen möglichen Angriff sind offenbar schon sehr detailliert. Großbritanniens Armeestrategen überlegen laut "Guardian", wo sie ihre Militärschiffe und U-Boote - bestückt mit "Tomahawk"-Marschflugkörpern - am besten stationieren könnten. Das Ziel: Iran.<br />
<br />
Dem Zeitungsbericht zufolge, der sich auf Quellen aus dem britischen Verteidigungsministerium und anderen Regierungskreisen bezieht, hat London die Schritte für einen möglichen Militärangriff in jüngster Zeit konkretisiert. Zum einen, weil die Sorge über den Ausbau des umstrittenen iranischen Atomprogramms wächst. Zum anderen gehen die Briten offenbar davon aus, dass die USA in den kommenden Monaten einen Militärschlag per Luft und See gegen einige iranische Atomanlagen durchführen könnten.<br />
<br />
Sollte Washington um militärische Unterstützung fragen, würde London diese in jedem Fall gewährleisten, zitiert der Bericht Regierungsmitarbeiter. Demnach rechnet Großbritannien unter anderem mit der Bitte, ob die Amerikaner von Diego Garcia aus - britischem Hoheitsgebiet im indischen Ozean - die Angriffe durchführen könnten.<br />
<br />
Nach der libyschen Revolution sei Iran wieder in den Fokus gerückt, heißt es. Dabei wissen Politiker und Militärs in London: US-Präsident Barack Obama hat wenig Interesse an einem neuen Militärabenteuer, schon gar nicht vor den Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr. Dennoch warnen die Briten laut dem Bericht vor einem Stimmungswechsel in Washington.<br />
<br />
Grund dafür könnte der neue Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) sein, der in der kommenden Woche erscheint - mit neuen Beweisen für ein mögliches Atomwaffenprogramm in Iran. Hardliner in Washington könnten vor diesem Hintergrund schärfere Maßnahmen fordern.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Iran könnte vor den US-Wahlen atomares Material in Sicherheit bringen</span><br />
<br />
Die westlichen Länder und Israel unterstellen Teheran, unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung der Atomkraft ein Arsenal an Atomwaffen aufzubauen. Teheran weist die Beschuldigung zurück. Internationale Gespräche über das iranische Atomprogramm waren zuletzt im Januar gescheitert. Die internationale Gemeinschaft will Iran unter anderem mit Sanktionen dazu bewegen, das Programm zur Urananreicherung einzustellen - die Sorge steigt aber, dass diese Maßnahmen erfolglos bleiben.<br />
<br />
Iran habe nach dem Angriff des Computervirus Stuxnet auf seine Zentrifugen zur Urananreicherung im vergangenen Jahr wieder zu alter Stärke zurückgefunden, heißt es dem Bericht zufolge aus London. Erst kürzlich waren aus Diplomatenkreisen mutmaßliche iranische Pläne bekannt geworden, atomares Material in sicheren Untergrundstätten lagern zu wollen. Laut "Guardian" rechnen die Briten binnen der kommenden zwölf Monate mit dieser Maßnahme. Einmal sicher verstaut, könnte das atomare Material, so die Befürchtung, nicht mehr mit einem Militärschlag unschädlich gemacht werden.<br />
<br />
"Daher müssen wir mit einer Anfrage rechnen, einen Beitrag zu leisten. Wir dachten, das hätte Zeit bis nach den US-Wahlen im nächsten Jahr, aber jetzt sind wir nicht mehr so sicher", zitiert die Zeitung eine anonyme Quelle aus dem Londoner Regierungsviertel.<br />
<br />
Offensichtlich verwirrt die jüngste Aggressivität Teherans westliche Regierungen - nicht zuletzt die mutmaßlichen iranischen Anschlagspläne auf den saudischen Botschafter in den USA.<br />
<br />
Erst am Wochenende war bekannt geworden, dass die US-Regierung erwägt, zusätzliche Kriegsschiffe in den Persischen Golf zu entsenden. Und inmitten der Spannungen testete auch noch Irans Erzfeind Israel am Mittwoch Raketensysteme, die Iran erreichen könnten.<br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-795558,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,...58,00.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: xx-large;"><span style="color: #FF0000;">Britische Zeitung berichtet über Angriffsplan gegen Iran</span></span><br />
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<span style="font-weight: bold;">Großbritanniens Streitkräfte bereiten sich offenbar auf den Ernstfall vor. Sollten die USA militärisch gegen Iran vorgehen, könnten sie laut "Guardian" auf Unterstützung aus London zählen. Demnach halten die Briten einen Angriff noch vor den US-Wahlen 2012 für möglich.</span><br />
<br />
Berlin - Die Planungen für einen möglichen Angriff sind offenbar schon sehr detailliert. Großbritanniens Armeestrategen überlegen laut "Guardian", wo sie ihre Militärschiffe und U-Boote - bestückt mit "Tomahawk"-Marschflugkörpern - am besten stationieren könnten. Das Ziel: Iran.<br />
<br />
Dem Zeitungsbericht zufolge, der sich auf Quellen aus dem britischen Verteidigungsministerium und anderen Regierungskreisen bezieht, hat London die Schritte für einen möglichen Militärangriff in jüngster Zeit konkretisiert. Zum einen, weil die Sorge über den Ausbau des umstrittenen iranischen Atomprogramms wächst. Zum anderen gehen die Briten offenbar davon aus, dass die USA in den kommenden Monaten einen Militärschlag per Luft und See gegen einige iranische Atomanlagen durchführen könnten.<br />
<br />
Sollte Washington um militärische Unterstützung fragen, würde London diese in jedem Fall gewährleisten, zitiert der Bericht Regierungsmitarbeiter. Demnach rechnet Großbritannien unter anderem mit der Bitte, ob die Amerikaner von Diego Garcia aus - britischem Hoheitsgebiet im indischen Ozean - die Angriffe durchführen könnten.<br />
<br />
Nach der libyschen Revolution sei Iran wieder in den Fokus gerückt, heißt es. Dabei wissen Politiker und Militärs in London: US-Präsident Barack Obama hat wenig Interesse an einem neuen Militärabenteuer, schon gar nicht vor den Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr. Dennoch warnen die Briten laut dem Bericht vor einem Stimmungswechsel in Washington.<br />
<br />
Grund dafür könnte der neue Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) sein, der in der kommenden Woche erscheint - mit neuen Beweisen für ein mögliches Atomwaffenprogramm in Iran. Hardliner in Washington könnten vor diesem Hintergrund schärfere Maßnahmen fordern.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Iran könnte vor den US-Wahlen atomares Material in Sicherheit bringen</span><br />
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Die westlichen Länder und Israel unterstellen Teheran, unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung der Atomkraft ein Arsenal an Atomwaffen aufzubauen. Teheran weist die Beschuldigung zurück. Internationale Gespräche über das iranische Atomprogramm waren zuletzt im Januar gescheitert. Die internationale Gemeinschaft will Iran unter anderem mit Sanktionen dazu bewegen, das Programm zur Urananreicherung einzustellen - die Sorge steigt aber, dass diese Maßnahmen erfolglos bleiben.<br />
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Iran habe nach dem Angriff des Computervirus Stuxnet auf seine Zentrifugen zur Urananreicherung im vergangenen Jahr wieder zu alter Stärke zurückgefunden, heißt es dem Bericht zufolge aus London. Erst kürzlich waren aus Diplomatenkreisen mutmaßliche iranische Pläne bekannt geworden, atomares Material in sicheren Untergrundstätten lagern zu wollen. Laut "Guardian" rechnen die Briten binnen der kommenden zwölf Monate mit dieser Maßnahme. Einmal sicher verstaut, könnte das atomare Material, so die Befürchtung, nicht mehr mit einem Militärschlag unschädlich gemacht werden.<br />
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"Daher müssen wir mit einer Anfrage rechnen, einen Beitrag zu leisten. Wir dachten, das hätte Zeit bis nach den US-Wahlen im nächsten Jahr, aber jetzt sind wir nicht mehr so sicher", zitiert die Zeitung eine anonyme Quelle aus dem Londoner Regierungsviertel.<br />
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Offensichtlich verwirrt die jüngste Aggressivität Teherans westliche Regierungen - nicht zuletzt die mutmaßlichen iranischen Anschlagspläne auf den saudischen Botschafter in den USA.<br />
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Erst am Wochenende war bekannt geworden, dass die US-Regierung erwägt, zusätzliche Kriegsschiffe in den Persischen Golf zu entsenden. Und inmitten der Spannungen testete auch noch Irans Erzfeind Israel am Mittwoch Raketensysteme, die Iran erreichen könnten.<br />
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<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-795558,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,...58,00.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ozzy Osbourne wird Vegan]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3213.html</link>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:08:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3213.html</guid>
			<description><![CDATA[Link :<br />
<br />
<a href="http://www.veganblog.de/2011/10/27/ozzy-osbourne-wird-vegan/#.TrE_gXLdPCM" target="_blank">http://www.veganblog.de/2011/10/27/ozzy-...rE_gXLdPCM</a><br />
<br />
dass ich das noch erleben darf. zu zeiten von Black Sabbath, hat er in so <br />
einiges reingebissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Link :<br />
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<a href="http://www.veganblog.de/2011/10/27/ozzy-osbourne-wird-vegan/#.TrE_gXLdPCM" target="_blank">http://www.veganblog.de/2011/10/27/ozzy-...rE_gXLdPCM</a><br />
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dass ich das noch erleben darf. zu zeiten von Black Sabbath, hat er in so <br />
einiges reingebissen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[NASA studiert wege zur realisierung von 'Tractor beams']]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3212.html</link>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:44:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3212.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-size: x-large;"><span style="color: #FF0000;">NASA Studying Ways to Make 'Tractor Beams' a Reality</span></span></div>
<br />
<div style="text-align: center;"><!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/UISbX5jtsgI"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UISbX5jtsgI" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --></div>
<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">Tractor beams -- the ability to trap and move objects using laser light -- are the stuff of science fiction, but a team of NASA scientists has won funding to study the concept for remotely capturing planetary or atmospheric particles and delivering them to a robotic rover or orbiting spacecraft for analysis.</span><br />
<br />
The NASA Office of the Chief Technologist (OCT) has awarded Principal Investigator Paul Stysley and team members Demetrios Poulios and Barry Coyle at NASA's Goddard Space Flight Center in Greenbelt, Md., &#36;100,000 to study three experimental methods for corralling particles and transporting them via laser light to an instrument -- akin to a vacuum using suction to collect and transport dirt to a canister or bag. Once delivered, an instrument would then characterize their composition. <br />
<br />
"Though a mainstay in science fiction, and Star Trek in particular, laser-based trapping isn't fanciful or beyond current technological know-how," Stysley said. The team has identified three different approaches for transporting particles, as well as single molecules, viruses, ribonucleic acid, and fully functioning cells, using the power of light.<br />
<br />
"The original thought was that we could use tractor beams for cleaning up orbital debris," Stysley said. "But to pull something that huge would be almost impossible -- at least now. That's when it bubbled up that perhaps we could use the same approach for sample collection."<br />
<br />
With the Phase-1 funding from OCT's recently reestablished NASA Innovative Advanced Concepts (NIAC) program designed to spur the development of "revolutionary" space technologies, the team will study the state of the technology to determine which of the three techniques would apply best to sample collection. OCT received hundreds of proposals, ultimately selecting only 30 for initial funding.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Replace Current Sample-Collection Methods</span><br />
<br />
Currently, NASA uses a variety of techniques to collect extraterrestrial samples. With Stardust, a space probe launched in 1999, the Agency used aerogel to gather samples as it flew through the coma of comet Wild 2. A capsule returned the samples in 2006. NASA's next rover to Mars, Curiosity, will drill and scoop samples from the Martian surface and then carry out detailed analyses of the materials with one of the rover's many onboard instruments, including the Goddard-built Sample Analysis at Mars instrument suite.<br />
<br />
 "These techniques have proven to be largely successful, but they are limited by high costs and limited range and sample rate," Stysley said. "An optical–trapping system, on the other hand, could grab desired molecules from the upper atmosphere on an orbiting spacecraft or trap them from the ground or lower atmosphere from a lander. In other words, they could continuously and remotely capture particles over a longer period of time, which would enhance science goals and reduce mission risk."<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Team to Study Three Approaches</span><br />
<br />
One experimental approach the team plans to study -- the optical vortex or "optical tweezers" method -- involves the use of two counter-propagating beams of light. The resulting ring-like geometry confines particles to the dark core of the overlapping beams. By alternately strengthening or weakening the intensity of one of the light beams -- in effect heating the air around the trapped particle -- researchers have shown in laboratory testing that they can move the particle along the ring's center. This technique, however, requires the presence of an atmosphere.<br />
<br />
Another technique employs optical solenoid beams -- those whose intensity peaks spiral around the axis of propagation. Testing has shown that the approach can trap and exert a force that drives particles in the opposite direction of the light-beam source. In other words, the particulate matter is pulled back along the entire beam of light. Unlike the optical vortex method, this technique relies solely on electromagnetic effects and could operate in a space vacuum, making it ideal for studying the composition of materials on one of the airless planetary moons, for example.<br />
<br />
The third technique exists only on paper and has never been demonstrated in the laboratory, Poulios said. It involves the use of a Bessel beam. Normal laser beams when shined against a wall appear as a small point. With Bessel beams, however, rings of light surround the central dot. In other words, when seen straight on, the Bessel beam looks like the ripples surrounding a pebble dropped in a pond. According to theory, the laser beam could induce electric and magnetic fields in the path of an object. The spray of light scattered forward by these fields could pull the object backward, against the movement of the beam itself.<br />
<br />
"We want to make sure we thoroughly understand these methods. We have hope that one of these will work for our purposes," Coyle said. "Once we select a technique, we will be in position to then formulate a possible system" and compete for additional NIAC funding to advance the technology to the next level of development. "We're at the starting gate on this," Coyle added. "This is a new application that no one has claimed yet." <br />
<br />
Quelle:<br />
<a href="http://www.nasa.gov/topics/technology/features/tractor-beam.html" target="_blank">http://www.nasa.gov/topics/technology/fe...-beam.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-size: x-large;"><span style="color: #FF0000;">NASA Studying Ways to Make 'Tractor Beams' a Reality</span></span></div>
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<div style="text-align: center;"><!-- start: video_youtube_embed --><br />
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<!-- end: video_youtube_embed --></div>
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<span style="font-weight: bold;">Tractor beams -- the ability to trap and move objects using laser light -- are the stuff of science fiction, but a team of NASA scientists has won funding to study the concept for remotely capturing planetary or atmospheric particles and delivering them to a robotic rover or orbiting spacecraft for analysis.</span><br />
<br />
The NASA Office of the Chief Technologist (OCT) has awarded Principal Investigator Paul Stysley and team members Demetrios Poulios and Barry Coyle at NASA's Goddard Space Flight Center in Greenbelt, Md., &#36;100,000 to study three experimental methods for corralling particles and transporting them via laser light to an instrument -- akin to a vacuum using suction to collect and transport dirt to a canister or bag. Once delivered, an instrument would then characterize their composition. <br />
<br />
"Though a mainstay in science fiction, and Star Trek in particular, laser-based trapping isn't fanciful or beyond current technological know-how," Stysley said. The team has identified three different approaches for transporting particles, as well as single molecules, viruses, ribonucleic acid, and fully functioning cells, using the power of light.<br />
<br />
"The original thought was that we could use tractor beams for cleaning up orbital debris," Stysley said. "But to pull something that huge would be almost impossible -- at least now. That's when it bubbled up that perhaps we could use the same approach for sample collection."<br />
<br />
With the Phase-1 funding from OCT's recently reestablished NASA Innovative Advanced Concepts (NIAC) program designed to spur the development of "revolutionary" space technologies, the team will study the state of the technology to determine which of the three techniques would apply best to sample collection. OCT received hundreds of proposals, ultimately selecting only 30 for initial funding.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Replace Current Sample-Collection Methods</span><br />
<br />
Currently, NASA uses a variety of techniques to collect extraterrestrial samples. With Stardust, a space probe launched in 1999, the Agency used aerogel to gather samples as it flew through the coma of comet Wild 2. A capsule returned the samples in 2006. NASA's next rover to Mars, Curiosity, will drill and scoop samples from the Martian surface and then carry out detailed analyses of the materials with one of the rover's many onboard instruments, including the Goddard-built Sample Analysis at Mars instrument suite.<br />
<br />
 "These techniques have proven to be largely successful, but they are limited by high costs and limited range and sample rate," Stysley said. "An optical–trapping system, on the other hand, could grab desired molecules from the upper atmosphere on an orbiting spacecraft or trap them from the ground or lower atmosphere from a lander. In other words, they could continuously and remotely capture particles over a longer period of time, which would enhance science goals and reduce mission risk."<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Team to Study Three Approaches</span><br />
<br />
One experimental approach the team plans to study -- the optical vortex or "optical tweezers" method -- involves the use of two counter-propagating beams of light. The resulting ring-like geometry confines particles to the dark core of the overlapping beams. By alternately strengthening or weakening the intensity of one of the light beams -- in effect heating the air around the trapped particle -- researchers have shown in laboratory testing that they can move the particle along the ring's center. This technique, however, requires the presence of an atmosphere.<br />
<br />
Another technique employs optical solenoid beams -- those whose intensity peaks spiral around the axis of propagation. Testing has shown that the approach can trap and exert a force that drives particles in the opposite direction of the light-beam source. In other words, the particulate matter is pulled back along the entire beam of light. Unlike the optical vortex method, this technique relies solely on electromagnetic effects and could operate in a space vacuum, making it ideal for studying the composition of materials on one of the airless planetary moons, for example.<br />
<br />
The third technique exists only on paper and has never been demonstrated in the laboratory, Poulios said. It involves the use of a Bessel beam. Normal laser beams when shined against a wall appear as a small point. With Bessel beams, however, rings of light surround the central dot. In other words, when seen straight on, the Bessel beam looks like the ripples surrounding a pebble dropped in a pond. According to theory, the laser beam could induce electric and magnetic fields in the path of an object. The spray of light scattered forward by these fields could pull the object backward, against the movement of the beam itself.<br />
<br />
"We want to make sure we thoroughly understand these methods. We have hope that one of these will work for our purposes," Coyle said. "Once we select a technique, we will be in position to then formulate a possible system" and compete for additional NIAC funding to advance the technology to the next level of development. "We're at the starting gate on this," Coyle added. "This is a new application that no one has claimed yet." <br />
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Quelle:<br />
<a href="http://www.nasa.gov/topics/technology/features/tractor-beam.html" target="_blank">http://www.nasa.gov/topics/technology/fe...-beam.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Belgien plant Atomausstieg für 2015]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3211.html</link>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:08:59 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3211.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Das Gesetz datiert aus dem Jahr 2003. Nun will die künftige Regierungskoalition in Belgien den Atomausstieg umsetzen. Ab 2015 sollen die ersten Meiler vom Netz gehen.<br />
</span><br />
<br />
Belgien will von 2015 an aus der Atomkraft aussteigen. Darauf haben sich die Verhandlungspartner der künftigen Regierungskoalition in Brüssel geeinigt und damit ein lange in Frage gestelltes Gesetz aus dem Jahr 2003 bestätigt. Die sieben Atommeiler sollen nach und nach abgeschaltet werden. So sollen die ersten drei AKWs 2015 vom Netz gehen, allerdings nur, wenn die Energieversorgung gesichert ist. Sonst bleiben sie länger im Betrieb.<br />
<br />
Die neue Regierung soll noch die genauen Daten festlegen und in den kommenden Monaten einen Plan zur Energieversorgung des Landes ausarbeiten, erklärten die Verhandlungspartner. Mit dieser Entscheidung bestätigen die sechs Parteien ein Gesetz, das bereits aus dem Jahr 2003 stammt. Damals hatte die belgische Regierung einen langsamen Atomausstieg für die Zeit zwischen 2015 und 2025 beschlossen, der später mit Verweis auf die Energieversorgung wieder infrage gestellt worden war.<br />
<br />
Mitte Oktober - gut 16 Monate nach den Parlamentswahlen - hatten in Belgien konkrete Verhandlungen über die Bildung einer Regierung unter dem Vorsitz des frankophonen Sozialdemokraten Elio di Rupo begonnen. An den Gesprächen nehmen die Vertreter der sechs Parteien von Christdemokraten, Sozialdemokraten und Liberalen aus dem Französisch sprechenden Wallonien und dem Niederländisch sprechenden Flandern teil. Die Regierungsbildung wurde erst möglich, nachdem sich Vertreter der beiden Sprachgruppen auf eine Staatsreform geeinigt hatten. Belgien ist seit den Parlamentswahlen vom 10. Juni 2010 ohne gewählte Regierung - das ist ein Weltrekord<br />
<br />
<a href="http://www.n-tv.de/politik/Belgien-plant-Atomausstieg-article4652966.html" target="_blank">http://www.n-tv.de/politik/Belgien-plant...52966.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Das Gesetz datiert aus dem Jahr 2003. Nun will die künftige Regierungskoalition in Belgien den Atomausstieg umsetzen. Ab 2015 sollen die ersten Meiler vom Netz gehen.<br />
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Belgien will von 2015 an aus der Atomkraft aussteigen. Darauf haben sich die Verhandlungspartner der künftigen Regierungskoalition in Brüssel geeinigt und damit ein lange in Frage gestelltes Gesetz aus dem Jahr 2003 bestätigt. Die sieben Atommeiler sollen nach und nach abgeschaltet werden. So sollen die ersten drei AKWs 2015 vom Netz gehen, allerdings nur, wenn die Energieversorgung gesichert ist. Sonst bleiben sie länger im Betrieb.<br />
<br />
Die neue Regierung soll noch die genauen Daten festlegen und in den kommenden Monaten einen Plan zur Energieversorgung des Landes ausarbeiten, erklärten die Verhandlungspartner. Mit dieser Entscheidung bestätigen die sechs Parteien ein Gesetz, das bereits aus dem Jahr 2003 stammt. Damals hatte die belgische Regierung einen langsamen Atomausstieg für die Zeit zwischen 2015 und 2025 beschlossen, der später mit Verweis auf die Energieversorgung wieder infrage gestellt worden war.<br />
<br />
Mitte Oktober - gut 16 Monate nach den Parlamentswahlen - hatten in Belgien konkrete Verhandlungen über die Bildung einer Regierung unter dem Vorsitz des frankophonen Sozialdemokraten Elio di Rupo begonnen. An den Gesprächen nehmen die Vertreter der sechs Parteien von Christdemokraten, Sozialdemokraten und Liberalen aus dem Französisch sprechenden Wallonien und dem Niederländisch sprechenden Flandern teil. Die Regierungsbildung wurde erst möglich, nachdem sich Vertreter der beiden Sprachgruppen auf eine Staatsreform geeinigt hatten. Belgien ist seit den Parlamentswahlen vom 10. Juni 2010 ohne gewählte Regierung - das ist ein Weltrekord<br />
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<a href="http://www.n-tv.de/politik/Belgien-plant-Atomausstieg-article4652966.html" target="_blank">http://www.n-tv.de/politik/Belgien-plant...52966.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Menschheit überschreitet die Sieben-Milliarden-Marke]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3210.html</link>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:15:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3210.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Der siebenmilliardste Mensch heißt Danica May Camacho. Die Eltern freuen sich, doch das Überschreiten der Sieben-Milliarden-Marke löst Ängste aus: Wie sollen immer mehr Menschen ernährt werden? Schon heute leidet eine Milliarde Menschen ständig Hunger, während in den reichen Ländern Getreide an Vieh verfüttert und zu Sprit verarbeitet wird.</span><br />
<br />
Auf den Philippinen ist symbolisch der siebenmilliardste Mensch der Welt begrüßt worden. In der Nacht von Sonntag auf Montag, zwei Minuten vor Mitternacht, erblickte die kleine Danica May Camacho im Kreissaal in einem Krankenhaus von Manila das Licht der Welt.<br />
<br />
Anwesend waren neben dem Vater auch Journalisten und UN-Vertreter, die einen Kuchen mitbrachten. Von anderen Wohltätern erhielt das Kind ein Stipendium für ein späteres Studium. Die Eltern sollen finanzielle Unterstützung zum Aufbau eines Geschäfts bekommen.<br />
<br />
"Sie sieht so süß aus", sagte die Mutter des Babys, Camille Dalura. "Ich kann gar nicht glauben, dass sie der siebenmilliardste Mensch der Welt ist." Auch der sechsmilliardste Mensch, die heute zwölfjährige Lorrize Mae Guevarra, nahm an dem Ereignis teil.<br />
<br />
Die kleine Danica May ist nur eines von mehreren Babys, die symbolisch zum siebenmilliardsten Menschen erklärt werden - wie auch Lorrize Mae nicht der einzige sechsmilliardste Mensch ist. Vor zwölf Jahren hatten die Vereinten Nationen sich zwar für ein Kind entschieden - Adnan Mevic, der am 12. Oktober 1999 im bosnischen Sarajevo zur Welt kam. Doch wie beim Überschreiten der Sieben-Milliarden-Grenze auch wurden in verschiedenen Ländern weitere Jubiläumskinder gekürt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Jährlich kommen 80 Millionen dazu</span><br />
<br />
Familie Mevic lebt heute in Armut; auch darum soll es kein offizielles UN-Kind geben. Stattdessen haben die UN eine Internetseite mit einem Countdown eingerichtet, der nach Überschreiten der Sieben-Milliarden-Marke weiterläuft.<br />
<br />
Den UN ist sehr bewusst, dass das Bevölkerungswachstum nicht unproblematisch ist: Derzeit wächst die Erde jährlich um 80 Millionen Menschen - das entspricht der Einwohnerzahl des Landes mit dem Rang 16 in der Bevölkerungsstatistik: Deutschland. In der Bundesrepublik selbst nimmt die Zahl der Einwohner aber weiter ab; in den nächsten 50 Jahren soll Deutschland mehr als ein Fünftel verlieren.<br />
<br />
Andere Länder wachsen rasant, vor allem in Afrika, aber zum Beispiel auch Afghanistan und der Irak. Und Indien soll in gut zehn Jahren den anderen Menschenmilliardär, China, überholen und dann das bevölkerungsreichste Land sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">"Das Problem ist die Gerechtigkeit"</span><br />
<br />
Ein Bericht des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) beschreibt die Probleme, die die wachsende Zahl von Menschen in vielen Ländern mit sich bringt: Jugendarbeitslosigkeit und Hunger in armen Ländern, die Organisation von Megastädten wie Tokio, alternde Bevölkerungen in Europa. "Das Problem ist nicht der Platz", sagt UNFPA-Direktor Babatunde Osotimehin. Das Problem seien Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit. Denn eines ist klar: Würden alle Menschen so leben wie etwa die Deutschen - so viel essen, so viel verbrauchen, so viel verschmutzen -, dann wäre auf der Erde für sieben Milliarden Menschen kein Platz.<br />
<br />
"Die Menschheit hat das Problem bisher besser gemanagt, als viele früher dachten", sagt John Bongaarts von der New Yorker Denkfabrik Population Council. Denn noch vor 30 Jahren gingen viele bei sieben Milliarden Menschen vom sicheren Kollaps der Erde aus. "Aber trotzdem gibt es klare Zeichen, dass die Umwelt mit der jetzigen Einwohnerzahl überlastet ist", so der Forscher. "Wir könnten noch mehr Menschen ernähren, aber nur, wenn wir noch mehr Natur verbrauchen. Und das würde zwangsläufig in den Untergang führen."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">"Das Getreide ist da"<br />
</span><br />
Dagegen glaubt Joel E. Cohen, Professor der New Yorker Rockefeller-Universität, dass der Planet seine Kinder eigentlich ernähren kann. "Wir könnten sogar neun, zehn, elf Milliarden Menschen satt machen. Das Getreide ist da, schon heute", sagt der. Aber: "Nur 46 Prozent wird gegessen. 34 Prozent wird an Tiere verfüttert, der Rest ist Biosprit und Schmierstoff." Eine Milliarde Menschen habe ständig Hunger. "Kein Wunder, wenn wir mehr als die Hälfte unserer Nahrungsmittel lieber an Vieh und Maschinen als an Menschen verfüttern."<br />
<br />
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sagt, das siebenmilliardste Baby komme in eine "Welt der Widersprüche" - vor allem dann, wenn es auf der falschen Seite der Armutsgrenze geboren werde. Es gebe ausreichend Nahrung auf der Welt, doch eine Milliarde Menschen leide Hunger. "Viele Menschen genießen luxuriöse Lebensstile", sagte er der Zeitschrift "Time", "aber noch immer leiden viele Menschen an Armut."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">"Alles, was ihr auch wollt"</span><br />
<br />
Vor Schülern in New York sagte Ban in der vergangenen Woche, es gehe nicht um Zahlen, sondern um Menschen. "Sieben Milliarden Menschen, die genug zu essen brauchen. Genug Energie. Gute Chancen auf Jobs und Ausbildung. Rechte und Freiheiten. Redefreiheit. Die Freiheit, die eigenen Kinder in Frieden und Sicherheit aufwachsen zu sehen. Alles, was ihr auch wollt - sieben Milliarden Mal."<br />
<br />
Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass in 14 Jahren die achte Milliarde registriert wird und 2050 etwa 9,2 Milliarden Menschen auf der Welt leben werden. Etwas später soll die Weltbevölkerung zum ersten Mal in der modernen Geschichte der Menschheit schrumpfen.<br />
<br />
<a href="http://www.n-tv.de/politik/Welt-ueberschreitet-Sieben-Milliarden-Marke-article4652801.html" target="_blank">http://www.n-tv.de/politik/Welt-uebersch...52801.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Der siebenmilliardste Mensch heißt Danica May Camacho. Die Eltern freuen sich, doch das Überschreiten der Sieben-Milliarden-Marke löst Ängste aus: Wie sollen immer mehr Menschen ernährt werden? Schon heute leidet eine Milliarde Menschen ständig Hunger, während in den reichen Ländern Getreide an Vieh verfüttert und zu Sprit verarbeitet wird.</span><br />
<br />
Auf den Philippinen ist symbolisch der siebenmilliardste Mensch der Welt begrüßt worden. In der Nacht von Sonntag auf Montag, zwei Minuten vor Mitternacht, erblickte die kleine Danica May Camacho im Kreissaal in einem Krankenhaus von Manila das Licht der Welt.<br />
<br />
Anwesend waren neben dem Vater auch Journalisten und UN-Vertreter, die einen Kuchen mitbrachten. Von anderen Wohltätern erhielt das Kind ein Stipendium für ein späteres Studium. Die Eltern sollen finanzielle Unterstützung zum Aufbau eines Geschäfts bekommen.<br />
<br />
"Sie sieht so süß aus", sagte die Mutter des Babys, Camille Dalura. "Ich kann gar nicht glauben, dass sie der siebenmilliardste Mensch der Welt ist." Auch der sechsmilliardste Mensch, die heute zwölfjährige Lorrize Mae Guevarra, nahm an dem Ereignis teil.<br />
<br />
Die kleine Danica May ist nur eines von mehreren Babys, die symbolisch zum siebenmilliardsten Menschen erklärt werden - wie auch Lorrize Mae nicht der einzige sechsmilliardste Mensch ist. Vor zwölf Jahren hatten die Vereinten Nationen sich zwar für ein Kind entschieden - Adnan Mevic, der am 12. Oktober 1999 im bosnischen Sarajevo zur Welt kam. Doch wie beim Überschreiten der Sieben-Milliarden-Grenze auch wurden in verschiedenen Ländern weitere Jubiläumskinder gekürt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Jährlich kommen 80 Millionen dazu</span><br />
<br />
Familie Mevic lebt heute in Armut; auch darum soll es kein offizielles UN-Kind geben. Stattdessen haben die UN eine Internetseite mit einem Countdown eingerichtet, der nach Überschreiten der Sieben-Milliarden-Marke weiterläuft.<br />
<br />
Den UN ist sehr bewusst, dass das Bevölkerungswachstum nicht unproblematisch ist: Derzeit wächst die Erde jährlich um 80 Millionen Menschen - das entspricht der Einwohnerzahl des Landes mit dem Rang 16 in der Bevölkerungsstatistik: Deutschland. In der Bundesrepublik selbst nimmt die Zahl der Einwohner aber weiter ab; in den nächsten 50 Jahren soll Deutschland mehr als ein Fünftel verlieren.<br />
<br />
Andere Länder wachsen rasant, vor allem in Afrika, aber zum Beispiel auch Afghanistan und der Irak. Und Indien soll in gut zehn Jahren den anderen Menschenmilliardär, China, überholen und dann das bevölkerungsreichste Land sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">"Das Problem ist die Gerechtigkeit"</span><br />
<br />
Ein Bericht des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) beschreibt die Probleme, die die wachsende Zahl von Menschen in vielen Ländern mit sich bringt: Jugendarbeitslosigkeit und Hunger in armen Ländern, die Organisation von Megastädten wie Tokio, alternde Bevölkerungen in Europa. "Das Problem ist nicht der Platz", sagt UNFPA-Direktor Babatunde Osotimehin. Das Problem seien Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit. Denn eines ist klar: Würden alle Menschen so leben wie etwa die Deutschen - so viel essen, so viel verbrauchen, so viel verschmutzen -, dann wäre auf der Erde für sieben Milliarden Menschen kein Platz.<br />
<br />
"Die Menschheit hat das Problem bisher besser gemanagt, als viele früher dachten", sagt John Bongaarts von der New Yorker Denkfabrik Population Council. Denn noch vor 30 Jahren gingen viele bei sieben Milliarden Menschen vom sicheren Kollaps der Erde aus. "Aber trotzdem gibt es klare Zeichen, dass die Umwelt mit der jetzigen Einwohnerzahl überlastet ist", so der Forscher. "Wir könnten noch mehr Menschen ernähren, aber nur, wenn wir noch mehr Natur verbrauchen. Und das würde zwangsläufig in den Untergang führen."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">"Das Getreide ist da"<br />
</span><br />
Dagegen glaubt Joel E. Cohen, Professor der New Yorker Rockefeller-Universität, dass der Planet seine Kinder eigentlich ernähren kann. "Wir könnten sogar neun, zehn, elf Milliarden Menschen satt machen. Das Getreide ist da, schon heute", sagt der. Aber: "Nur 46 Prozent wird gegessen. 34 Prozent wird an Tiere verfüttert, der Rest ist Biosprit und Schmierstoff." Eine Milliarde Menschen habe ständig Hunger. "Kein Wunder, wenn wir mehr als die Hälfte unserer Nahrungsmittel lieber an Vieh und Maschinen als an Menschen verfüttern."<br />
<br />
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sagt, das siebenmilliardste Baby komme in eine "Welt der Widersprüche" - vor allem dann, wenn es auf der falschen Seite der Armutsgrenze geboren werde. Es gebe ausreichend Nahrung auf der Welt, doch eine Milliarde Menschen leide Hunger. "Viele Menschen genießen luxuriöse Lebensstile", sagte er der Zeitschrift "Time", "aber noch immer leiden viele Menschen an Armut."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">"Alles, was ihr auch wollt"</span><br />
<br />
Vor Schülern in New York sagte Ban in der vergangenen Woche, es gehe nicht um Zahlen, sondern um Menschen. "Sieben Milliarden Menschen, die genug zu essen brauchen. Genug Energie. Gute Chancen auf Jobs und Ausbildung. Rechte und Freiheiten. Redefreiheit. Die Freiheit, die eigenen Kinder in Frieden und Sicherheit aufwachsen zu sehen. Alles, was ihr auch wollt - sieben Milliarden Mal."<br />
<br />
Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass in 14 Jahren die achte Milliarde registriert wird und 2050 etwa 9,2 Milliarden Menschen auf der Welt leben werden. Etwas später soll die Weltbevölkerung zum ersten Mal in der modernen Geschichte der Menschheit schrumpfen.<br />
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<a href="http://www.n-tv.de/politik/Welt-ueberschreitet-Sieben-Milliarden-Marke-article4652801.html" target="_blank">http://www.n-tv.de/politik/Welt-uebersch...52801.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bundeskanzlerin Merkel plant gesetzlich festgelegten Mindestlohn]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3208.html</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 12:11:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3208.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img class="postimage" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01495/toto_merkel123_DW__1495389p.jpg" border="0" alt="[Bild: toto_merkel123_DW__1495389p.jpg]" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Bundeskanzlerin Merkel bereitet nach Atomausstieg und Abschaffung der Wehrpflicht eine weitere Revolution vor: die allgemeine Lohnuntergrenze für Deutschland.</span><br />
<br />
Zwar haben Christdemokraten, Christsoziale und Liberale dies in zahlreichen Wahl- und Grundsatzprogrammen ausgeschlossen und noch im Koalitionsvertrag vor zwei Jahren explizit vereinbart: "Einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn lehnen wir ab.“<br />
<br />
Doch dies soll zumindest auf Seiten der Union bald nicht mehr gelten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dafür zwei Vertreter unterschiedlicher Parteiflügel gebeten, ein gemeinsames Modell zu erarbeiten und dies auch mit Gewerkschaften und Arbeitgebern rückzukoppeln.<br />
<br />
Am Montag der vergangenen Woche trafen sich zu diesem Zweck Karl-Josef Laumann, der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmer, und Michael Fuchs, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Leiter des Parlamentskreis Mittelstand, nach der Vorstandssitzung in der Parteizentrale der CDU, dem Konrad-Adenauer-Haus.<br />
<br />
Der Mann vom Arbeiterflügel und der Freund der Wirtschaft einigten sich tatsächlich. Ihre Idee: Eine Kommission soll künftig eine Untergrenze für Löhne festlegen. <br />
<br />
Diese Lohnuntergrenze soll anschließend von der Bundesregierung bestätigt und für alle Bereiche, in denen es keine Tarifvereinbarungen gibt, gültig werden: Auf diese Weise gäbe es erstmals einen gesetzlich festgelegten Mindestlohn in Deutschland.<br />
<br />
Um dennoch eine Art von Tarifautonomie aufrechtzuerhalten, sollen Gewerkschaften und Arbeitgeber in der neu zu bildenden Lohnfindungskommission stark vertreten sein. Während Laumann die Bereitschaft dazu nun im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) ausloten soll, fühlt Fuchs bei Dieter Hundt, dem Präsidenten der Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeber (BdA), vor.<br />
<br />
Auf Anfrage von der "Welt am Sonntag" bestätigte Fuchs diesen Sachverhalt. Auch Laumann erklärte der der Zeitung: "„Ich schließe nicht aus, dass es nach einem Parteitagsbeschluss sogar noch in dieser Legislaturperiode zu einer gesetzlichen Lohnuntergrenze kommt.“ <br />
<br />
Angela Merkel hat nämlich auch innerparteilich alle Weichen für eine weitere Kursänderung gestellt: Der CDU-Parteitag wird in zwei Wochen die Einführung einer "allgemein verbindlichen Lohnuntergrenze“ beschließen.<br />
<br />
Die von Generalsekretär Hermann Gröhe geleitete Antragskommission empfahl in einer Sitzung am Mittwoch die Annahme eines entsprechenden Antrages der CDU Nordrhein-Westfalens – des Landesverbands, in dem Laumann als Fraktionsvorsitzender eine führende Rolle spielt.<br />
<br />
Im Votum der Antragskommission, das der "Welt am Sonntag" vorliegt, heißt es: "Wir wollen eine durch die Tarifpartner bestimmte und damit marktwirtschaftlich organisierte Lohnuntergrenze und keinen politischen Mindestlohn." <br />
<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article13687765/Merkel-plant-gesetzlich-festgelegten-Mindestlohn.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/article136877...tlohn.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img class="postimage" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01495/toto_merkel123_DW__1495389p.jpg" border="0" alt="[Bild: toto_merkel123_DW__1495389p.jpg]" /></div>
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Bundeskanzlerin Merkel bereitet nach Atomausstieg und Abschaffung der Wehrpflicht eine weitere Revolution vor: die allgemeine Lohnuntergrenze für Deutschland.</span><br />
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Zwar haben Christdemokraten, Christsoziale und Liberale dies in zahlreichen Wahl- und Grundsatzprogrammen ausgeschlossen und noch im Koalitionsvertrag vor zwei Jahren explizit vereinbart: "Einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn lehnen wir ab.“<br />
<br />
Doch dies soll zumindest auf Seiten der Union bald nicht mehr gelten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dafür zwei Vertreter unterschiedlicher Parteiflügel gebeten, ein gemeinsames Modell zu erarbeiten und dies auch mit Gewerkschaften und Arbeitgebern rückzukoppeln.<br />
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Am Montag der vergangenen Woche trafen sich zu diesem Zweck Karl-Josef Laumann, der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmer, und Michael Fuchs, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Leiter des Parlamentskreis Mittelstand, nach der Vorstandssitzung in der Parteizentrale der CDU, dem Konrad-Adenauer-Haus.<br />
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Der Mann vom Arbeiterflügel und der Freund der Wirtschaft einigten sich tatsächlich. Ihre Idee: Eine Kommission soll künftig eine Untergrenze für Löhne festlegen. <br />
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Diese Lohnuntergrenze soll anschließend von der Bundesregierung bestätigt und für alle Bereiche, in denen es keine Tarifvereinbarungen gibt, gültig werden: Auf diese Weise gäbe es erstmals einen gesetzlich festgelegten Mindestlohn in Deutschland.<br />
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Um dennoch eine Art von Tarifautonomie aufrechtzuerhalten, sollen Gewerkschaften und Arbeitgeber in der neu zu bildenden Lohnfindungskommission stark vertreten sein. Während Laumann die Bereitschaft dazu nun im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) ausloten soll, fühlt Fuchs bei Dieter Hundt, dem Präsidenten der Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeber (BdA), vor.<br />
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Auf Anfrage von der "Welt am Sonntag" bestätigte Fuchs diesen Sachverhalt. Auch Laumann erklärte der der Zeitung: "„Ich schließe nicht aus, dass es nach einem Parteitagsbeschluss sogar noch in dieser Legislaturperiode zu einer gesetzlichen Lohnuntergrenze kommt.“ <br />
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Angela Merkel hat nämlich auch innerparteilich alle Weichen für eine weitere Kursänderung gestellt: Der CDU-Parteitag wird in zwei Wochen die Einführung einer "allgemein verbindlichen Lohnuntergrenze“ beschließen.<br />
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Die von Generalsekretär Hermann Gröhe geleitete Antragskommission empfahl in einer Sitzung am Mittwoch die Annahme eines entsprechenden Antrages der CDU Nordrhein-Westfalens – des Landesverbands, in dem Laumann als Fraktionsvorsitzender eine führende Rolle spielt.<br />
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Im Votum der Antragskommission, das der "Welt am Sonntag" vorliegt, heißt es: "Wir wollen eine durch die Tarifpartner bestimmte und damit marktwirtschaftlich organisierte Lohnuntergrenze und keinen politischen Mindestlohn." <br />
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<a href="http://www.welt.de/politik/article13687765/Merkel-plant-gesetzlich-festgelegten-Mindestlohn.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/article136877...tlohn.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Desertec will 2012 Solarkraftwerk in der Wüste bauen]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3207.html</link>
			<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 13:39:20 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3207.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img class="postimage" src="http://www.finanzweblog.de/wp-content/uploads/2011/08/Desertec.jpg" border="0" alt="[Bild: Desertec.jpg]" /><br />
</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;">Ein Solarkraftwerk in der Wüste - diese Idee mutete lange Zeit geradezu utopisch an. Doch jetzt machen die Initiatoren Ernst. Schon 2012 soll der Bau der ersten Anlage beginnen. Sie soll 500 Megawatt leisten - zwei davon würden ein modernes Atomkraftwerk ersetzen.</span><br />
<br />
Frankfurt am Main - Als die Macher das Projekt Desertec vorstellten, fühlten sich viele an die hochfliegenden Pläne der Zeppelinbauer von Cargolifter erinnert. Die Erbauer entwarfen damals großartige Szenarien für ein Riesenluftschiff, das schwerste Lasten an jeden Winkel der Welt transportieren sollte - und scheiterten am Ende kläglich. Doch schon solche Assoziationen empfinden die Desertec-Leute beinahe als üble Nachrede, obwohl die Pläne ebenfalls extrem ambitioniert sind.<br />
<br />
Doch am Ende zählen Ergebnisse, und die will Projektleiter Ernst Rauch jetzt vorlegen. Schon in wenigen Jahren soll ein riesiges Solarkraftwerk in Marokko Strom für Europa produzieren. "Der Bau soll 2012 beginnen", sagte Rauch von der Münchener Rück der "Süddeutschen Zeitung". Geplant ist eine Anlage auf einer zwölf Quadratkilometer großen Fläche, die bis zu 500 Megawatt Strom liefern kann - etwa die Hälfte eines modernen Atomkraftwerks.<br />
<br />
Das Vorhaben solle bis zu zwei Milliarden Euro kosten, schreibt die Zeitung weiter. Die Kosten für die erste Baustufe, ein Kraftwerk mit einer Leistung von 150 Megawatt, veranschlagt Desertec den Angaben zufolge mit bis zu 600 Millionen Euro. Projektleiter Rauch geht nach eigenen Worten davon aus, dass der Bau zwei bis vier Jahre dauern wird. "Je nach Technik kann 2014, spätestens 2016, der erste Strom fließen." Die Energie solle in der Region verwendet, aber auch nach Europa exportiert werden. "Alle Einzelheiten - Standort, Technologie und Finanzierung - sollten Anfang 2012 stehen", sagte Rauch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Positive Signale von der Bundesregierung</span><br />
<br />
Die Wüstenstrominitiative kommt damit schneller voran als bei ihrem Start vor zwei Jahren gedacht. Im Oktober 2009 waren die Gründer der Planungsgesellschaft DII noch davon ausgegangen, frühestens 2015 mit dem Bau des ersten Kraftwerks beginnen zu können. Doch nun will das Konsortium - zu dem unter anderem die Deutsche Bank Chart zeigen, Siemens Chart zeigen, der Versicherer Münchener Rück und die Energiekonzerne E.on Chart zeigen und RWE Chart zeigen gehören - einen Gang hochschalten. In Deutschland ist der Strom aus der Wüste nach dem beschlossenen Atomausstieg gefragter den je.<br />
<br />
Und auch Marokko hat mangels fossiler Ressourcen ein starkes Interesse an der Förderung der Solarenergie, um seine Abhängigkeit von Stromimporten zu reduzieren. Das Land galt schon länger als Favorit für den Bau des ersten Desertec-Kraftwerks, da zwischen Marokko und Spanien bereits eine moderne Stromverbindung existiert. Bereits im Juni wurde deshalb eine Absichtserklärung mit der für Solarenergie zuständigen marokkanischen Staatsagentur Masen unterzeichnet.<br />
<br />
Den Desertec-Plänen zufolge soll Europa künftig einen Teil seines Stroms emissionsfrei in den Wüsten Nordafrikas gewinnen. Angestrebt wird, dort rund 15 Prozent des eigenen Bedarfs sowie einen erheblichen Teil des Verbrauchs in den Erzeugerländern zu produzieren. Die Initiative hat bis 2050 ein geschätztes Investitionsvolumen von 400 Milliarden Euro. Der "Süddeutschen Zeitung" zufolge ist die Planungsgesellschaft DII bereit, 30 Prozent der Investitionen zu übernehmen. Derzeit liefen Gespräche mit dem Umwelt- und Wirtschaftsministerium über eine Beteiligung des Bundes. Die Signale seien positiv. "Deutschland ist bereit, beim Desertec-Start eine Führungsrolle zu übernehmen", sagte Manager Rauch. Auch Spanien, Italien, Frankreich und die EU seien in die Gespräche eingebunden. <br />
<br />
quellen:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,794790,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne...90,00.html</a><br />
<a href="http://www.finanzweblog.de/wp-content/uploads/2011/08/Desertec.jpg" target="_blank">http://www.finanzweblog.de/wp-content/up...sertec.jpg</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img class="postimage" src="http://www.finanzweblog.de/wp-content/uploads/2011/08/Desertec.jpg" border="0" alt="[Bild: Desertec.jpg]" /><br />
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<span style="font-weight: bold;">Ein Solarkraftwerk in der Wüste - diese Idee mutete lange Zeit geradezu utopisch an. Doch jetzt machen die Initiatoren Ernst. Schon 2012 soll der Bau der ersten Anlage beginnen. Sie soll 500 Megawatt leisten - zwei davon würden ein modernes Atomkraftwerk ersetzen.</span><br />
<br />
Frankfurt am Main - Als die Macher das Projekt Desertec vorstellten, fühlten sich viele an die hochfliegenden Pläne der Zeppelinbauer von Cargolifter erinnert. Die Erbauer entwarfen damals großartige Szenarien für ein Riesenluftschiff, das schwerste Lasten an jeden Winkel der Welt transportieren sollte - und scheiterten am Ende kläglich. Doch schon solche Assoziationen empfinden die Desertec-Leute beinahe als üble Nachrede, obwohl die Pläne ebenfalls extrem ambitioniert sind.<br />
<br />
Doch am Ende zählen Ergebnisse, und die will Projektleiter Ernst Rauch jetzt vorlegen. Schon in wenigen Jahren soll ein riesiges Solarkraftwerk in Marokko Strom für Europa produzieren. "Der Bau soll 2012 beginnen", sagte Rauch von der Münchener Rück der "Süddeutschen Zeitung". Geplant ist eine Anlage auf einer zwölf Quadratkilometer großen Fläche, die bis zu 500 Megawatt Strom liefern kann - etwa die Hälfte eines modernen Atomkraftwerks.<br />
<br />
Das Vorhaben solle bis zu zwei Milliarden Euro kosten, schreibt die Zeitung weiter. Die Kosten für die erste Baustufe, ein Kraftwerk mit einer Leistung von 150 Megawatt, veranschlagt Desertec den Angaben zufolge mit bis zu 600 Millionen Euro. Projektleiter Rauch geht nach eigenen Worten davon aus, dass der Bau zwei bis vier Jahre dauern wird. "Je nach Technik kann 2014, spätestens 2016, der erste Strom fließen." Die Energie solle in der Region verwendet, aber auch nach Europa exportiert werden. "Alle Einzelheiten - Standort, Technologie und Finanzierung - sollten Anfang 2012 stehen", sagte Rauch.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Positive Signale von der Bundesregierung</span><br />
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Die Wüstenstrominitiative kommt damit schneller voran als bei ihrem Start vor zwei Jahren gedacht. Im Oktober 2009 waren die Gründer der Planungsgesellschaft DII noch davon ausgegangen, frühestens 2015 mit dem Bau des ersten Kraftwerks beginnen zu können. Doch nun will das Konsortium - zu dem unter anderem die Deutsche Bank Chart zeigen, Siemens Chart zeigen, der Versicherer Münchener Rück und die Energiekonzerne E.on Chart zeigen und RWE Chart zeigen gehören - einen Gang hochschalten. In Deutschland ist der Strom aus der Wüste nach dem beschlossenen Atomausstieg gefragter den je.<br />
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Und auch Marokko hat mangels fossiler Ressourcen ein starkes Interesse an der Förderung der Solarenergie, um seine Abhängigkeit von Stromimporten zu reduzieren. Das Land galt schon länger als Favorit für den Bau des ersten Desertec-Kraftwerks, da zwischen Marokko und Spanien bereits eine moderne Stromverbindung existiert. Bereits im Juni wurde deshalb eine Absichtserklärung mit der für Solarenergie zuständigen marokkanischen Staatsagentur Masen unterzeichnet.<br />
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Den Desertec-Plänen zufolge soll Europa künftig einen Teil seines Stroms emissionsfrei in den Wüsten Nordafrikas gewinnen. Angestrebt wird, dort rund 15 Prozent des eigenen Bedarfs sowie einen erheblichen Teil des Verbrauchs in den Erzeugerländern zu produzieren. Die Initiative hat bis 2050 ein geschätztes Investitionsvolumen von 400 Milliarden Euro. Der "Süddeutschen Zeitung" zufolge ist die Planungsgesellschaft DII bereit, 30 Prozent der Investitionen zu übernehmen. Derzeit liefen Gespräche mit dem Umwelt- und Wirtschaftsministerium über eine Beteiligung des Bundes. Die Signale seien positiv. "Deutschland ist bereit, beim Desertec-Start eine Führungsrolle zu übernehmen", sagte Manager Rauch. Auch Spanien, Italien, Frankreich und die EU seien in die Gespräche eingebunden. <br />
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quellen:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,794790,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne...90,00.html</a><br />
<a href="http://www.finanzweblog.de/wp-content/uploads/2011/08/Desertec.jpg" target="_blank">http://www.finanzweblog.de/wp-content/up...sertec.jpg</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beschluss der Bundesregierung: Mülltrennung soll ab 2015 zur Pflicht werden]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3206.html</link>
			<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 13:19:30 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3206.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img class="postimage" src="http://mib.wmw.cc/wp-content/uploads/2010/02/ist2_4501975_globe_with_recycling_sign_on_environmental_background.jpg" border="0" alt="[Bild: ist2_4501975_globe_with_recycling_sign_o...ground.jpg]" /></div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Berlin. Müll aus deutschen Haushalten soll künftig stärker als bisher wiederverwertet statt verbrannt werden. Der Bundestag beschloss dazu am Freitag mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition ein neues Abfallgesetz. Bisher gibt es eine Wiederverwertungsquote von 64 Prozent in Deutschland, die nun leicht weiter gesteigert werden soll.</span><br />
<br />
Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) sagte, Deutschland werde so unabhängiger von endlichen, immer teureren Rohstoffen. Schon heute würden in Deutschland 13 Prozent der Rohstoffe durch recycelte Abfälle ersetzt. Die Opposition stimmte gegen das Gesetz und warf Röttgen vor, das Recycling nur unzureichend weiter zu stärken.<br />
<br />
Röttgen betonte: „Dieses Gesetz ist ein ganz wichtiger Baustein bei einer Politik, die Ökologie und Ökonomie nicht mehr als Gegensatz versteht“. Die Recyclingbranche mache schon 50 Milliarden Euro Umsatz. „Wir alle kennen die Probleme und Herausforderungen von Rohstoffknappheit“, sagte Röttgen. Deutschland müsse lernen, mit weniger Ressourcen auszukommen und dennoch weiter ein gutes Wirtschaftswachstum zu erzielen, betonte der Minister.<br />
<br />
Der SPD-Abgeordnete Gerd Bollmann kritisierte, die Recyclingquoten im Gesetz seien viel zu unambitioniert, weil diese oft heute schon erreicht würden. So ist bisher nur geplant, dass die Quote bei Hausabfällen auf mindestens 65 Prozent steigen soll, bei Bauabfällen auf 70 Prozent. „Das ist kein großer Wurf“, sagte Bollmann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mülltrennung wird Pflicht - Einführung der Wertstofftonne geplant</span><br />
<br />
Röttgen sagte, es gehe bei dem Kreislaufwirtschaftsgesetz, mit dem EU-Vorgaben umgesetzt werden, um eine Vorfahrt für Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Recycling und damit um die Abkehr „vom alten Prinzip des Verbrennens und Verbuddelns“. Das Gesetz sieht auch vor, dass es von 2015 an eine Pflicht zur getrennten Sammlung von Biomüll und von Papier-, Metall-, Kunststoff- und Glasabfällen geben soll.<br />
<br />
„Wir werden, das ist der nächste Schritt, eine Wertstofftonne einführen“, kündigte Röttgen an. Damit könnten weitere sieben Kilo pro Jahr und Einwohner gesammelt werden. Die Einführung einer solchen Tonne soll 2012 in einem weiteren Gesetz geregelt werden. Nach FDP-Angaben könnte das Vorhaben das Aus für die gelbe Tonne bedeuten, da alle recycelbaren Stoffe - das Volumen wird auf jährlich 35 Kilo pro Einwohner geschätzt - in einer Tonne gesammelt werden könnten.<br />
<br />
Heftig umstritten war bis zum Schluss, ob private Entsorger künftig leichter in Kommunen Papier, Glas oder andere Wertstoffe einsammeln können. Wohl auch aus Sorge, das neue Gesetz könnte im Bundesrat scheitern, hatten Union und FDP auf den letzten Drücker die Rolle der Kommunen gestärkt.<br />
<br />
Künftig soll ein privater Anbieter nur den Zuschlag bekommen, wenn die Kommune nicht über ein hochwertiges Sammelsystem verfügt. Zudem muss er das Einsammeln, etwa von Papier, für mindestens drei Jahre garantieren, um nicht bei fallenden Preisen die Sammlung sofort wieder einzustellen. Der Bundesverband der Entsorgungswirtschaft sieht durch das Gesetz einen fairen Wettbewerb ausgebremst. Der Präsident des Landkreistages, Hans Jörg Duppré, zeigte sich zufrieden und appellierte an den Bundesrat, dem Gesetz zuzustimmen.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Private Entsorger: Müllgebühren könnten steigen</span><br />
<br />
Private Entsorger, die bisher führend sind beim Recycling, werfen den Kommunen vor, ihnen ginge es vorrangig um die Auslastung ihrer Verbrennungsanlagen, statt Recyclingquoten weiter zu erhöhen. Zudem könnten Müllgebühren steigen. Fast 50 Millionen Tonnen Hausmüll gibt es jährlich, davon landen noch rund 20 Millionen Tonnen in einer der 70 Verbrennungsanlagen, die mehrheitlich kommunal betrieben werden.<br />
<br />
Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) erklärte wie die privaten Entsorger, das Recycling werde mit dem Gesetz nicht gestärkt. Die Wiederverwertungsquote bei Hausmüll müsse auf 80 Prozent hochgesetzt werden. Der Linken-Politiker Ralph Lenkert kritisierte, dass der Müllzugriff zu unklar geregelt werde. „Dieses zusammengeschusterte Gesetz ist eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Anwälte und Richter."<br />
<br />
<a href="http://nachrichten.lvz-online.de/nachrichten/topthema/muelltrennung-soll-ab-2015-zur-pflicht-werden--aus-fuer-gelbe-tonne/r-topthema-a-111622.html" target="_blank">http://nachrichten.lvz-online.de/nachric...11622.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img class="postimage" src="http://mib.wmw.cc/wp-content/uploads/2010/02/ist2_4501975_globe_with_recycling_sign_on_environmental_background.jpg" border="0" alt="[Bild: ist2_4501975_globe_with_recycling_sign_o...ground.jpg]" /></div>
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<span style="font-weight: bold;">Berlin. Müll aus deutschen Haushalten soll künftig stärker als bisher wiederverwertet statt verbrannt werden. Der Bundestag beschloss dazu am Freitag mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition ein neues Abfallgesetz. Bisher gibt es eine Wiederverwertungsquote von 64 Prozent in Deutschland, die nun leicht weiter gesteigert werden soll.</span><br />
<br />
Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) sagte, Deutschland werde so unabhängiger von endlichen, immer teureren Rohstoffen. Schon heute würden in Deutschland 13 Prozent der Rohstoffe durch recycelte Abfälle ersetzt. Die Opposition stimmte gegen das Gesetz und warf Röttgen vor, das Recycling nur unzureichend weiter zu stärken.<br />
<br />
Röttgen betonte: „Dieses Gesetz ist ein ganz wichtiger Baustein bei einer Politik, die Ökologie und Ökonomie nicht mehr als Gegensatz versteht“. Die Recyclingbranche mache schon 50 Milliarden Euro Umsatz. „Wir alle kennen die Probleme und Herausforderungen von Rohstoffknappheit“, sagte Röttgen. Deutschland müsse lernen, mit weniger Ressourcen auszukommen und dennoch weiter ein gutes Wirtschaftswachstum zu erzielen, betonte der Minister.<br />
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Der SPD-Abgeordnete Gerd Bollmann kritisierte, die Recyclingquoten im Gesetz seien viel zu unambitioniert, weil diese oft heute schon erreicht würden. So ist bisher nur geplant, dass die Quote bei Hausabfällen auf mindestens 65 Prozent steigen soll, bei Bauabfällen auf 70 Prozent. „Das ist kein großer Wurf“, sagte Bollmann.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Mülltrennung wird Pflicht - Einführung der Wertstofftonne geplant</span><br />
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Röttgen sagte, es gehe bei dem Kreislaufwirtschaftsgesetz, mit dem EU-Vorgaben umgesetzt werden, um eine Vorfahrt für Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Recycling und damit um die Abkehr „vom alten Prinzip des Verbrennens und Verbuddelns“. Das Gesetz sieht auch vor, dass es von 2015 an eine Pflicht zur getrennten Sammlung von Biomüll und von Papier-, Metall-, Kunststoff- und Glasabfällen geben soll.<br />
<br />
„Wir werden, das ist der nächste Schritt, eine Wertstofftonne einführen“, kündigte Röttgen an. Damit könnten weitere sieben Kilo pro Jahr und Einwohner gesammelt werden. Die Einführung einer solchen Tonne soll 2012 in einem weiteren Gesetz geregelt werden. Nach FDP-Angaben könnte das Vorhaben das Aus für die gelbe Tonne bedeuten, da alle recycelbaren Stoffe - das Volumen wird auf jährlich 35 Kilo pro Einwohner geschätzt - in einer Tonne gesammelt werden könnten.<br />
<br />
Heftig umstritten war bis zum Schluss, ob private Entsorger künftig leichter in Kommunen Papier, Glas oder andere Wertstoffe einsammeln können. Wohl auch aus Sorge, das neue Gesetz könnte im Bundesrat scheitern, hatten Union und FDP auf den letzten Drücker die Rolle der Kommunen gestärkt.<br />
<br />
Künftig soll ein privater Anbieter nur den Zuschlag bekommen, wenn die Kommune nicht über ein hochwertiges Sammelsystem verfügt. Zudem muss er das Einsammeln, etwa von Papier, für mindestens drei Jahre garantieren, um nicht bei fallenden Preisen die Sammlung sofort wieder einzustellen. Der Bundesverband der Entsorgungswirtschaft sieht durch das Gesetz einen fairen Wettbewerb ausgebremst. Der Präsident des Landkreistages, Hans Jörg Duppré, zeigte sich zufrieden und appellierte an den Bundesrat, dem Gesetz zuzustimmen.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Private Entsorger: Müllgebühren könnten steigen</span><br />
<br />
Private Entsorger, die bisher führend sind beim Recycling, werfen den Kommunen vor, ihnen ginge es vorrangig um die Auslastung ihrer Verbrennungsanlagen, statt Recyclingquoten weiter zu erhöhen. Zudem könnten Müllgebühren steigen. Fast 50 Millionen Tonnen Hausmüll gibt es jährlich, davon landen noch rund 20 Millionen Tonnen in einer der 70 Verbrennungsanlagen, die mehrheitlich kommunal betrieben werden.<br />
<br />
Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) erklärte wie die privaten Entsorger, das Recycling werde mit dem Gesetz nicht gestärkt. Die Wiederverwertungsquote bei Hausmüll müsse auf 80 Prozent hochgesetzt werden. Der Linken-Politiker Ralph Lenkert kritisierte, dass der Müllzugriff zu unklar geregelt werde. „Dieses zusammengeschusterte Gesetz ist eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Anwälte und Richter."<br />
<br />
<a href="http://nachrichten.lvz-online.de/nachrichten/topthema/muelltrennung-soll-ab-2015-zur-pflicht-werden--aus-fuer-gelbe-tonne/r-topthema-a-111622.html" target="_blank">http://nachrichten.lvz-online.de/nachric...11622.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Erde ist ein Sandkasten...]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3205.html</link>
			<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 11:04:34 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3205.html</guid>
			<description><![CDATA[So. stellt euch vor euer Daddy sagt euch dass hinterm Haus ein Sandkasten ist und er nur für euch ist. Also geht ihr dahin um zu spielen, aber sobald ihr begonnen habt kommen die bösen Brüder, die sich benachteiligt fühlen, und haben nix besseres im Sinn als alles kaputtzumachen und dir Sand ins Gesicht zu werfen.<br />
<br />
Erste Frage. Was macht ihr?<br />
<br />
Zweite Frage: wie vertreiben ihr die bösen Brüder?<br />
<br />
Bedingung für die Lösung: Der Sandkasten muss danach noch intakt sein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So. stellt euch vor euer Daddy sagt euch dass hinterm Haus ein Sandkasten ist und er nur für euch ist. Also geht ihr dahin um zu spielen, aber sobald ihr begonnen habt kommen die bösen Brüder, die sich benachteiligt fühlen, und haben nix besseres im Sinn als alles kaputtzumachen und dir Sand ins Gesicht zu werfen.<br />
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Erste Frage. Was macht ihr?<br />
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Zweite Frage: wie vertreiben ihr die bösen Brüder?<br />
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Bedingung für die Lösung: Der Sandkasten muss danach noch intakt sein!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wunder-heute.tv]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3204.html</link>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 18:35:07 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[<a href="http://wunder-heute.tv/andreasberglesow" target="_blank">http://wunder-heute.tv/andreasberglesow</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://wunder-heute.tv/andreasberglesow" target="_blank">http://wunder-heute.tv/andreasberglesow</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Miliardengeschäft mit dem Psychopharmaka]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3203.html</link>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:16:51 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=IqgxcFfEduc&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=IqgxcFfEd...re=related</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=IqgxcFfEduc&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=IqgxcFfEd...re=related</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vergasung von Hunde und Katzen]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3202.html</link>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:04:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3202.html</guid>
			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=62" target="_blank">4,h=343.bild.jpg</a> (Größe: 28.33 KB / Downloads: 5)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=63" target="_blank">4,h=343.bild1.jpg</a> (Größe: 24.74 KB / Downloads: 5)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->Unfassbare Tierquälerei Hunde im Tierheim vergast!<br />
Das grausame Sterben dauerte 30 Minuten<br />
Tierquälerei: Hunde im Tierheim vergast!<br />
Unfassbar Hunde in Gaskammer<br />
<br />
Die Minuten zwischen Leben und Tod: Langsam füllt das Gas die Kammer, in spätestens 30 Minuten sind die vier Hunde tot<br />
<br />
<br />
Tokio – Diese schreckliche Geschichte ereignet sich weit weg von Deutschland. Und sie geht uns doch so nah. In Japan kommt es zu grausamen Massentötungen von Hunden und Katzen!<br />
<br />
Die Tiere werden vergast! Und dann verbrannt! Die Schock-Enthüllung, das Leiden der Tiere<br />
<br />
Die Blicke der Hunde sind verzweifelt. Unruhig tapsen sie durch ihren Stahlkäfig. Gas strömt in die Box. Die Tiere spüren: Sie sterben gerade einen Horror-Tod. Einen Tod durch Vergasen! Es wird ein 30 Minuten langes Sterben!<br />
Tierquälerei<br />
<br />
Es ist für uns Europäer so entsetzlich, so widerlich: In japanischen Tierheimen werden auf diese grausame Weise jährlich 200 000 Hunde und Katzen getötet! Das Tierheim wie hier in Chiba (80 Kilometer von Tokio entfernt) – eine einzige Tötungsfabrik!<br />
<br />
Grund der Massenmorde: Der Tierzuchtwahn in Japan! Mittlerweile gibt es landesweit 23 Millionen Haustiere. Und es werden immer mehr! Wenn die Tiere aber nicht verkauft werden können, kommen sie in eine der 108 Tier-Gaskammern (Hokenjos), die die japanischen Regierung betreibt.<br />
<br />
Im offiziellen Jargon heißen die Tötungskammern „Traumboxen“. Unglaublich: Japanische Wissenschaftler haben die „Traumboxen“ entwickelt, da nicht einmal die Veterinäre die Tiere töten wollten – da ihnen ihr Leben heilig ist.<br />
<br />
In dem einstöckigen Gebäude in Chiba dienen sechs mit Stahl verkleidete Räume als Todestrakt für jeweils 30 Hunde. Pro Jahr werden hier mehr als 5000 Katzen und 2000 Hunde vergast.<br />
<br />
Jeden Dienstag und Freitag um 8.30 Uhr treiben Angestellte die Tiere durch einen engen Betongang zu einer der „Traumboxen“. Dann drückt ein Angestellter einen grünen Knopf, die Gaskammer füllt sich mit Kohlendioxid. Nach zehn Minuten hört man nur noch ein Wimmern, nach 30 Minuten sind die Tiere tot.<br />
<br />
Danach kommen die Kadaver in ein Krematorium – und werden bei 600 Grad verbrannt. Die Tötungs-Schergen schütten die Asche in weiße Plastikboxen. Aufschrift: „Industrieabfall“.<br />
<br />
Werden ausgesetzte Tiere auch in Deutschland getötet? Thomas Schröder (46), Präsident des Deutschen Tierschutzbundes : „Niemals! Es wird in Deutschland kein gesundes Tier aus Platz- oder Kostengründen getötet. Das ist streng verboten.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=62" target="_blank">4,h=343.bild.jpg</a> (Größe: 28.33 KB / Downloads: 5)
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=63" target="_blank">4,h=343.bild1.jpg</a> (Größe: 24.74 KB / Downloads: 5)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->Unfassbare Tierquälerei Hunde im Tierheim vergast!<br />
Das grausame Sterben dauerte 30 Minuten<br />
Tierquälerei: Hunde im Tierheim vergast!<br />
Unfassbar Hunde in Gaskammer<br />
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Die Minuten zwischen Leben und Tod: Langsam füllt das Gas die Kammer, in spätestens 30 Minuten sind die vier Hunde tot<br />
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Tokio – Diese schreckliche Geschichte ereignet sich weit weg von Deutschland. Und sie geht uns doch so nah. In Japan kommt es zu grausamen Massentötungen von Hunden und Katzen!<br />
<br />
Die Tiere werden vergast! Und dann verbrannt! Die Schock-Enthüllung, das Leiden der Tiere<br />
<br />
Die Blicke der Hunde sind verzweifelt. Unruhig tapsen sie durch ihren Stahlkäfig. Gas strömt in die Box. Die Tiere spüren: Sie sterben gerade einen Horror-Tod. Einen Tod durch Vergasen! Es wird ein 30 Minuten langes Sterben!<br />
Tierquälerei<br />
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Es ist für uns Europäer so entsetzlich, so widerlich: In japanischen Tierheimen werden auf diese grausame Weise jährlich 200 000 Hunde und Katzen getötet! Das Tierheim wie hier in Chiba (80 Kilometer von Tokio entfernt) – eine einzige Tötungsfabrik!<br />
<br />
Grund der Massenmorde: Der Tierzuchtwahn in Japan! Mittlerweile gibt es landesweit 23 Millionen Haustiere. Und es werden immer mehr! Wenn die Tiere aber nicht verkauft werden können, kommen sie in eine der 108 Tier-Gaskammern (Hokenjos), die die japanischen Regierung betreibt.<br />
<br />
Im offiziellen Jargon heißen die Tötungskammern „Traumboxen“. Unglaublich: Japanische Wissenschaftler haben die „Traumboxen“ entwickelt, da nicht einmal die Veterinäre die Tiere töten wollten – da ihnen ihr Leben heilig ist.<br />
<br />
In dem einstöckigen Gebäude in Chiba dienen sechs mit Stahl verkleidete Räume als Todestrakt für jeweils 30 Hunde. Pro Jahr werden hier mehr als 5000 Katzen und 2000 Hunde vergast.<br />
<br />
Jeden Dienstag und Freitag um 8.30 Uhr treiben Angestellte die Tiere durch einen engen Betongang zu einer der „Traumboxen“. Dann drückt ein Angestellter einen grünen Knopf, die Gaskammer füllt sich mit Kohlendioxid. Nach zehn Minuten hört man nur noch ein Wimmern, nach 30 Minuten sind die Tiere tot.<br />
<br />
Danach kommen die Kadaver in ein Krematorium – und werden bei 600 Grad verbrannt. Die Tötungs-Schergen schütten die Asche in weiße Plastikboxen. Aufschrift: „Industrieabfall“.<br />
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Werden ausgesetzte Tiere auch in Deutschland getötet? Thomas Schröder (46), Präsident des Deutschen Tierschutzbundes : „Niemals! Es wird in Deutschland kein gesundes Tier aus Platz- oder Kostengründen getötet. Das ist streng verboten.“]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[So, Morgen ist der 28.10.2011 Mayaende??]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3201.html</link>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:52:01 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3201.html</guid>
			<description><![CDATA[@ all<br />
wollte einfach mal auf das datum aufmerksam machen da es ja einige anhänger des mayakalenders gibt die der meinung sind durch umfangreiche berechnungen herausgefunden zu haben das morgen am 28.10.2011 der mayakalender endet und wir in eine höhere dimension aufsteigen.<br />
<br />
bin mal gespannt<br />
<br />
in diesem sinne.. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[@ all<br />
wollte einfach mal auf das datum aufmerksam machen da es ja einige anhänger des mayakalenders gibt die der meinung sind durch umfangreiche berechnungen herausgefunden zu haben das morgen am 28.10.2011 der mayakalender endet und wir in eine höhere dimension aufsteigen.<br />
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bin mal gespannt<br />
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in diesem sinne.. ;-)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stärkster Mann Deuschtland ist Vegatarier]]></title>
			<link>http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3200.html</link>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:02:04 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://archiv.unsere-neue-erde.net/thread-3200.html</guid>
			<description><![CDATA[nächstes jahr will er veganer werden<br />
<br />
Quelle :<br />
<br />
<a href="http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/fitness/deutschlands-staerkster-mann-isst-nur-gemuese-vegetarier-20648022.bild.html" target="_blank">http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/f....bild.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[nächstes jahr will er veganer werden<br />
<br />
Quelle :<br />
<br />
<a href="http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/fitness/deutschlands-staerkster-mann-isst-nur-gemuese-vegetarier-20648022.bild.html" target="_blank">http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/f....bild.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
